
Auf den ersten Blick scheinen Mode und Krebs keine Verbindung zu haben – aber genau das ändern wir bei APSEVEN!
Unsere Kollektion steht für einen wichtigen Zweck: Wir setzen uns mit jeder Faser unseres Labels für die Krebsforschung ein. Mit unserer Unterstützung an das DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) haben wir eine Mission, die weit über Mode hinausgeht.
Jedes Teil unserer Kollektion erzählt eine Geschichte, inspiriert von Mut, Zusammenhalt und der Hoffnung, dass wir gemeinsam etwas verändern können. Ein Teil der Einnahmen fließt direkt in die Forschung, die für viele Betroffene ein entscheidender Hoffnungsschimmer ist.
So verbinden wir das Beste aus zwei Welten: Mode, die gut aussieht, und eine Mission, die Gutes tut. Mit jedem Shirt, Hoodie oder Accessoire bist auch du Teil dieser Bewegung.
Du möchtest mehr über uns erfahren, dann scrolle nach unten!

AP7 begann im Jahr 2019. Nach dem Tod unseres Freundes Albert wollten wir ihm auf eine besondere Art und Weise gedenken. Albert ist nicht nur unser bester Freund, sondern auch Bruder von Wilhelm. Auf unseren Handball-Benefizspielen haben wir damals T-Shirts mit seinen Initialen und seiner Trikotnummer, der 7, verkauft. Das Geld ging direkt an seine Familie – nicht, weil wir ein großes Unternehmen gründen wollten, sondern einfach, weil wir das Gefühl hatten, etwas tun zu müssen, um ihn in Erinnerung zu halten.
Dann kam 2023. Miguel, ein enger Freund von uns, der 2022 selbst die Diagnose Krebs erhalten hatte, trat mit einer Idee an uns heran. Er schlug vor, das Projekt von damals erneut aufzugreifen, diesmal mit dem Ziel, etwas zu bewegen und einen nachhaltigen Unterschied zu machen.
Unsere Vision ist klar: Mode soll nicht nur Ausdruck von Stil sein, sondern auch Hoffnung und Unterstützung bieten. Wir glauben daran, dass Kleidung mehr sein kann als nur ein Statement – sie kann einen echten Unterschied machen.
Unser Konzept: Mode mit einem Zweck. Wir möchten Designs schaffen, die nicht nur stylisch sind, sondern auch eine positive Botschaft vermitteln. Mit unseren Kollektionen verbinden wir Stil und Sinn und unterstützen dabei gemeinnützige Organisationen wie die Krebsforschung. Es geht uns darum, Menschen zu inspirieren und zu zeigen, dass Mode eine Kraft für das Gute sein kann – oder wie wir sagen: „Fashion with Purpose.“
Leider war Miguels Krebs so aggressiv, dass die heutige Medizin keine Möglichkeit mehr hatte, ihn einzudämmen, so dass Miguel leider im Juli 2024 verstarb, aber sein Mut und seine Vision leben in APSEVEN weiter.
Es war ein schwerer Schlag für uns, aber gleichzeitig ein Antrieb, weiterzumachen. Denn Miguel und Albert haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, nicht aufzugeben und an eine Vision zu glauben. Heute führen wir APSEVEN gemeinsam mit Ihren Familie weiter – als Erinnerung an Miguel und Albert und als Zeichen, dass man mit kleinen Taten Großes bewirken kann.

Wir sind stolz darauf, 5 % unseres Quartalsumsatzes direkt an die Krebsforschung zu spenden. Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist für uns ein wichtiger Partner, da Miguel dort selbst betreut wurde.
Mit jeder Bestellung bei APSEVEN unterstützt du diese wichtige Arbeit. Gemeinsam können wir einen Beitrag leisten, um Menschen zu helfen und die Forschung voranzutreiben.
Das DKFZ widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaftdeutscher Forschungszentren laut seiner Satzung ganz der Aufgabe, Krebsforschung zu betreiben. Mehr als 3.300 Mitarbeiter:innen, davon 1.500 Wissenschaftler:innen, erforschen in über 100 Abteilungen und Arbeitsgruppen wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatient:innen erfolgreicher behandelt werden können. Eine besondere Auszeichnung war 2008 die Verleihung des Nobel Preises für Medizin an Prof. Harald zur Hausen. Er hatte entdeckt, dass humane Papillomviren (HPV) den Gebärmutterhalskrebs auslösen. 2014 erhielt mit Prof. Stefan W. Hell der zweite DKFZ-Wissenschaftler den Nobelpreis. Die Mitarbeiter:innen des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger:innenüber die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert.